Schauraum für den Brücke-Shop
29. Januar 2010 von gerwin.weiher
Dieser Tage öffnete der Schau- und Ausstellungsraum des BRÜCKE-Shop am Glacis mit Unterstützung der „Steiermärkischen“ und Schauersberg Immobilien seine Pforten.
In eine Ecke schmiegt sich ein alter Telegraf, daneben sucht ein wunderbar gearbeiteter Sekretär aus der Zeit des Art Déco eine neue Bleibe. Designermöbel dänischer Provenienz teilen sich den Platz mit raren Kunstplakaten und allerlei Ausgefallenem, und ein Kasperl-Theater lädt zu einer Reise in die Kindheit ein. – Es sind Fenster in eine scheinbar andere Welt, die sich neugierigen Blicken am Glacis auftun. Fenster, die einen Einblick gewähren in den neuen Schauraum des BRÜCKE-Shop.
Seit mittlerweile mehr als drei Jahren arbeiten Heinz Sailer und Walter Faisthuber erfolgreich Hand in Hand im und für den BRÜCKE-Shop. Im Jänner 2010 konnten sie ihre Geschäftsräumlichkeiten um eine markante Facette erweitern: einen Schauraum.
„Wir haben schon längere Zeit mit dem Gedanken gespielt, unser Geschäft um eine Ausstellungsfläche zu erweitern“, erklärt Heinz Sailer. Aber erst durch das Entgegenkommen der Steiermärkischen Sparkasse konnte dieser lang gehegte Traum des Projektleiter-Duos Sailer und Faisthuber endlich in Erfüllung gehen. In den Räumlichkeiten des ehemaligen „Café Zotter“ am Glacis kann man deshalb seit 11. Jänner ausgesuchte Stücke aus dem Fundus des BRÜCKE-Shop bewundern.
Dass alles so schnell über die Bühne gehen konnte, zeigt sich auch Mag. Helmut Sommer erfreut. Der Filialeiter der Steiermärkischen Sparkasse in der Zinzendorfgasse war maßgeblich daran beteiligt, dass der BRÜCKE-Shop in der schon längere Zeit leer stehenden Immobilie am Glacis seine Waren einem breiteren Publikum werbewirksam präsentieren kann. Im gleichen Maße gilt hierbei der Dank der BRÜCKE-Shop-Crew auch Schauersberg Immobilien.
„Die Unterstützung, die wir erfahren haben, hat uns unserem Ziel, weitere Arbeitsplätze für behinderte Menschen auf dem ersten Arbeitsmarkt zu schaffen, wieder ein Stück näher gebracht“, ist sich Heinz Sailer sicher. Schließlich sei jeder noch so kleine Mosaikstein wichtig für das Gesamtbild.

















