Einen Tag vor Muttertag schlug in der BRÜCKE so manches Schnäppchenjäger-Herz höher: am Frühlings-Flohmarkt fanden kleine Muttertags-Geschenke noch schnell einen neuen Besitzer.
Aber auch im Garten der BRÜCKE stand alles im Zeichen dieses frühlingshaften Feiertages – denn worüber freut sich jede Mutter am meisten? Richtig: Über mit Liebe und Sorgfalt selbstgebasteltes! Der Kreativität waren dabei kaum Grenzen gesetzt.
Info Graz, das Stadtportal, war dabei. Danke für die tollen Fotos!
Die Fotos finden Sie hier.
Frühlings-Flohmarkt am 7. Mai von 10 bis 14 Uhr in der BRÜCKE
Es ist Frühling – und nach dem Frühjahrsputz ist wieder genügend Platz für die schönen Dinge des Lebens. Deshalb: Schnäppchenjäger, Sammler und Flohmarkt-Flaneure aufgepasst! Am 7. Mai gibt es in der BRÜCKE von 10 bis 14 Uhr den kultigen Frühlings-Flohmarkt!
Hier finden Sie: Schräge Designerstücke aus den 50ern, 60ern und 70ern. Accessoires und Antiquitäten für den individuellen Geschmack. Bilder, Bücher, Fotos und Ansichtskarten. Raritäten, Möbel und Kuriositäten. Ausgefallene Geschenke, Kleinigkeiten, Krimskrams -und noch viel mehr!

Es ist Frühling. Gönnen Sie sich etwas Gutes! Am kultigen Frühlings-Flohmarkt in der BRÜCKE haben Sie dazu Gelegenheit.
Ihr Flohmarkt-Einkauf kommt zur Gänze den sozialen Projekten des Vereins DIE BRÜCKE zugute!
Ihr Lieben,
uns in der Steiermark sprengt die Politik und die ihr vorgeschaltete Bürokratie gerade das soziale Gefüge um Sonne und Mond. Das heißt im Klartext: Sie drücken Sparmaßnahmen im sozialen Bereich durch, die unsere Gesellschaft in Zukunft wieder ins 19. Jahrhundert zurückkatapultiert.
Es steht ein „Sparpaket“ kurz vor der endgültigen Umsetzung, dass die Ärmsten des Landes wieder in die „Armenhäuser“ und „Narrentürme“ treiben soll. Alles wohl ausgefeilt und zeitlich wohl abgestimmt.
Wohnbeihilfen drastisch gekürzt, diese dann von der Mindestsicherung abgezogen!
Der Stundensatz in der Behindertenbetreuung um gut 30% gekürzt, die Stundenanzahl bzw. der Betreuungsprozentsatz zum Teil um 100% !!!!!!!.
Leistungen per legem so ausgehöhlt, dass niemand fürderhin sich leisten kann, sie anzubieten, obwohl sie ja „offiziell“ noch immer im Kanon stehen.
Kurzum: Der soziale Kahlschlag droht.
Kultur, Pflegegeld, Jugendwohlfahrt und alle anderen „wohlverzichtbaren“ Bereiche stehen vor dem fast sicheren Aus. Hauptsache, dass Kapital, Stiftungsgelder und Wettcafes nicht betroffen sind.
Und das Perfide an der Sache ist, dass die österreichische Nationalpolitik gratuliert und jubelt. Wirtschaftsbund und Industriellenvereinigung hüpfen fast durch brennende Reifen ob des Einsparungspotentials. Was schließen wir daraus?
Ich bitte Euch hiermit, Eure Solidarität mit uns zu bekunden, und ein mail an siegfried.schrittwieser@stmk.gv.at zu senden. Betreff: Nein zum sozialen Kahlschlag. Der Herr Schrittwieser ist zurzeit der Soziallandesrat.
Oder – viel besser – am 11. April um 12 Uhr (high noon) vor dem Landhaus in Graz mit viel Lärminstrumentarium zu erscheinen, und mit uns die geplanten Sanktionen zumindest lautstark zu beeinspruchen.
Das ist eine persönliche Bitte, von mir an Euch. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Helft!
Doris
Mehr Informationen (fundiert zumindest für unseren Bereich) jederzeit bei mir.
Zweckdienliche Seiten im Facebook „Plattform 25“ oder „Ein klares Nein zur LEVO Neu!“
















